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Rolf Richter

Anifit Fachberater

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Anifit Hundenahrung

Analytik

Die Futtermittelanalytik wird 1860 von den Herren Henneberg und Strohmann an der landwirtschaftlichen Versuchstation Weender entwickelt. Sie enthalten  Angaben zum Nährwert und den Schadstoffgehalt eines Futtermittels enthalten und beziehen sich in der Regel auf Trockenmasse, seltener auf Frischmasse.

Die Angaben sind, wie bei der Zusammensetzung,  mengenmäßig absteigend anzugeben. Die Prozentangabe ist offen.

Mehr zu diesem Thema finden Sie unter http://de.wikipedia.org/wiki/Futtermittelanalytik und http://www.dr-susanne-weyrauch.de/gesundheit/die-weender-analyse

  • Proteine (Eiweiß)

    Proteine (Eiweiß) sind sozusagen die Bausteine des Lebens und nehmen den 1. Rang in der Nahrung ein. Proteine sind unter anderem für die folgenden Prozesse im Körper eines Hundes notwendig: Gewebsbildung, Gewebsheilung, Zellbildung, Bildung der Muttermilch, Bildung von Enzymen, wichtig für den Knochenaufbau.

    Es gibt zwei Gruppen von Proteine

    • pflanzliches Protein
    • tierisches Protein


    Pflanzliches Protein gilt bei der Hundenahrung als minderwertig, da es vom Hund nur zu einem sehr geringen Teil verwerte werden kann. Darüberhinaus hemmt es den Appetit und stört den Verdauungsprozess.

    tierisches Protein gilt bei der Hundenahrung als hochwertig, da es vom Hund zwischen 85 bis 92% verwerte werden kann.

    Welches Protein im Futter enthalten ist, kann aus der Kennzeichnung nicht entnommen werden. Bei hochwertigen Feuchtfutter mit hohen Fleischanteil sind es in der Regel immer tierische Proteine. Bei qualitativ nicht so hohen Feuchtfutter, bzw. Trockenfutter muss dieses bei Hersteller am Besten erfragt werden.

    Wichtig noch:

    Der hohe Proteingehalt bei Trockenfutter resultiert aus dem geringen Feuchtigkeitsgehalt des Futters

  • Fette
  • Rohfasern
  • Rohasche
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